Vorankündigung: Verkauf Mehrfamilienhäuser München und Umgebung

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Kleine Mehrfamilienhäuser – interessant für Kapitalanleger und Eigennutzer

Ein eigenes Mehrfamilienhaus zur Kapitalanlage in München und Umgebung ab EUR 700.000,- ?

In Kürze bieten wir in unserem Portfolio zwei interessante kleine Mehrfamilienhäuser an.
Beide Häuser sind gut vermietet.
Keine WEG – Sie können selbst bestimmen und auf Wunsch auch selbst verwalten.

Mittelfristig wäre auch eine teilweise oder vollständige Eigennutzung denkbar – als Mehr-Generationenhaus oder Arbeiten und Wohnen.

 

4 Parteien-Haus Mammendorf

Gut vermietetes 4-Parteienhaus,
in ruhiger Lage in Mammendorf.

  • Baujahr 1992
  • ca. 5% Rendite
  • ca. 350 m² Nutzfläche
  • ca. 730 m² Grundstück
  • Kaufpreis: VHB EUR 700.000,-

Modernes 4-Familienhaus

Gut vermietete Kapitalanlage,
in ruhiger Lage in München Trudering

  • Baujahr 2009
  • ca. 450m² Nutzfläche
  • ca. 800m² Grundstück
  • Erbpacht
  • Kaufpreis: auf Anfrage

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Wie gestalte ich meinen Garten altersgerecht?

Wie gestalte ich meinen Garten altersgerecht?

Wenn Sie ein Haus mit einem großen Garten besitzen, werden Sie vielleicht feststellen, dass er Ihnen im Laufe der Jahre altersbedingt immer mehr Mühe macht. Auch wer noch mitten im Berufsleben steht und nur eine limitierte Zeit für die Gartenpflege zur Verfügung hat, sollte sich daher überlegen, welche Maßnahmen er ergreift, um die Gartenpflege zu erleichtern und zu vereinfachen.

Wir haben hier einige wertvolle Tipps zusammengetragen, die Ihnen bei der Gestaltung Ihres Gartens nützlich sein könnten:

  1. Nehmen Sie sich zunächst nur einen bestimmten Teil des Gartens vor, den Sie umgestalten. Beginnen Sie zum Beispiel mit dem Vorgarten.
  2. Es ist sinnvoll für den Vorgarten einen Kiesgarten zu gestalten. Er sorgt für ein einheitliches Bild und ist sehr pflegeleicht. Achten Sie darauf unter die Kiesschicht ein Unkrautvlies zu legen. Ein Weg aus Natursteinen und eine dazu passende Mauer kann das Bild harmonisch abrunden. Damit ihr Kiesgarten im Laufe des Jahres attraktiv bleibt, empfehlen wir winterharte und immergrüne Pflanzen.
  3. Ein dicht bepflanztes Staudenbeet kann das regelmäßige Unkrautjäten reduzieren, da es durch das dichte Blätterwerk weniger Licht bekommt. Als Stauden eignen sich zum Beispiel Pfingstrosen, welche eine lange Lebensdauer haben.
  4. Auch langsam wachsende Ziersträucher sind sehr dankbar, da man sie nicht regelmäßig zurückschneiden muss
  5. Es ist ratsam die Fußwege im Garten eventuell zu verbreitern und die Rasenfläche dadurch zu verkleinern. Wenn Sie auf einen gepflegten Rasen wertlegen, sollten Sie sich überlegen einen Mähroboter anzuschaffen.
  6. Besonders gut gedeiht ihr Gemüse in einem Hochbeet und ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Wichtig bei der Gartengestaltung ist es auch, sich zu überlegen, wie die eigene Zukunftsplanung aussieht und welche Rolle das entsprechende Anwesen dabei spielt.

Sollten Sie in Erwägung ziehen das Haus in naher Zukunft zu verkaufen, sollten Sie die Investition in Ihren Garten entsprechend überdenken.

 

 

Geht der Immobilienboom bald zu Ende?

In den Metropolen Deutschlands entwickeln sich die Immobilienpreise Jahr für Jahr nach oben. Es besteht jedoch vor allem in diesen Regionen die Gefahr, dass der Boom ein Ende hat und die Preise wieder fallen.
Der Wunsch nach einer attraktiven Rendite für Immobilienerwerber scheint der Vergangenheit anzugehören. Trotz steigender Mieten, die auch nicht vor der eingeführten Mietpreisbremse halt machen, steigen die Kaufpreise in solche Höhen, dass die Nettorenditen oft nur geringfügig über der aktuellen Inflation liegen. Eigentlich bewegen wir uns im Münchner Raum schon immer auf einem sehr stabilen hohen Niveau, welches durch die deutschlandweite Situation auf dem Immobilienmarkt aktuell ein sportliches Niveau erreicht hat. Eine leichte Beeinflußung dieses Trends halten wir für München jedoch in nächster Zeit für wahrscheinlich. Die Renditen sind inzwischen unattraktiv niedrig und viele Käufer weichen auf andere deutsche Standorte aus.
Inzwischen können Normalverdiener bei den aktuellen Münchner Mietpreisen kaum mehr mithalten. Vor 10 Jahren war es üblich, dass ein Mieter zwischen 30 % und 40 % seines Nettoeinkommens für die Miete investiert hat. Aktuell kalkulieren Wohnungssuchende mit 50% ihres Nettoeinkommens, das sie für die Warmmiete ihres neuen Zuhauses investieren müssen.
Auch wenn die Mietpreise weniger stark als die Kaufpreise gestiegen sind, ist dies kein Trost für denjenigen, der die bayerische Metropole schätzt und bei einem Wohnungswechsel nun tiefer in die Tasche greifen muss bzw. den Gürtel enger schnallen muss.
Auch wenn eine rückläufige Preisentwicklung der Immobilienpreise unwahrscheinlich ist, ist mit einem weiteren bedeutenden prozentualen Anstieg im zweistelligen Bereich nicht zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank eine kommende leichte Zinserhöhung zuläßt, was die Preisdynamik sicherlich etwas abschwächen wird. Von einer typischen Immobilienblase zu sprechen wäre sicherlich keine korrekte Beobachtung. Ich gehe davon aus, dass es Tendenzen am Immobilienmarkt gibt, die einen weiteren Aufwärtstrend eindämmen. Von einer Trendwende kann man zum momentanen Zeitpunkt jedoch nicht ausgehen. Am Standort München wird immer noch kräftig investiert, da es nach wie vor eine wirtschaftstarke und sehr attraktive Metropole ist, auch wenn die Immobilienpreise in dieser Region oft gesalzen sind.
Der Neue Mietspiegel für München 2017

Der Neue Mietspiegel für München 2017

Welche Neuerungen ergeben sich aus dem Mietspiegel und was müssen Vermieter jetzt beachten?

Im März 2017 wurde der neue Mietspiegel für München vom Stadtrat verabschiedet und ist somit in Kraft getreten.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Münchner Mietspiegel eine Orientierungshilfe, sowohl für Mieter, als auch für Vermieter sein soll.
Mit anderen Worten: Mit dem Mietspiegel kann man die ortsübliche Miete berechnen.

Da es sich bei dem Mietspiegel für München, um einen qualifizierten Mietspiegel handelt, sind auch einige Rechtsfolgen an den Mietspiegel geknüpft.
So dient der Mietspiegel als Grundlage bei Mieterhöhungen und seit in Kraft treten der so genannten Mietpreisbremse auch als Maßstab für die Miethöhe bei Neuvermietungen.

In Zusammenarbeit mit unserem Experten für Mietrecht, Herrn Dr. Ponholzer von der Kanzlei Hartl, Manger und Kollegen,
haben wir Fragen und Antworten rund um die praktische Anwendung des Mietspiegels in Verbindung mit Mieterhöhungen und Neuvermietungen, sowie Modernisierungen der Immobilie zusammengefasst.

Weitere Informationen erhalten Sie hier auf unserer Spezialseite zum Thema Mietspiegel München 2017.

Wie bekomme ich eine Wohnung in München?

Wie bekomme ich eine Wohnung in München?

Die Wohnungssuche in München gestaltet sich für Mieter nach wie vor schwer. Vor allem Mieter von außerhalb sollten sich daher gut vorbereiten. Was kann jemand tun, um seine Chancen zu erhöhen?

Was sollte ein Mieter zunächst bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Vermieter beachten, wenn er sich um eine Mietwohnung bewerben möchte?

„Er sollte sich schon bei der Anfrage per E-Mail mit einem ansprechenden und aussagekräftigen Anschreiben beim Anbieter bzw. Vermieter melden. So signalisieret er, dass er ein ernst zu nehmender, qualifizierter Interessent ist. Außerdem sollte der Mieter mehrere Kontaktmöglichkeiten angeben, d.h. er sollte seine Handynummer, seine E-Mail und am besten noch eine Festnetznummer angeben.“

Wie sollte der Mieter beim Termin auftreten?

„Sehr wichtig ist es, pünktlich zum Termin zu erscheinen. Das Einhalten einer Terminvereinbarung ist das erste Versprechen, das ein Mieter gegenüber einem Vermieter einhalten kann. Das macht gleich einen guten und nachhaltigen Eindruck und könnte evtl. ausschlaggebend sein bei der finalen Entscheidung, zusagen als Pluspunkt für Zuverlässigkeit.“

Wie kann der Mieter beim Termin einen guten Eindruck machen?

„Der Mieter sollte sich freundlich und aufgeschlossen zeigen. Wenn ihm negative Aspekte der Wohnung auffallen, sollte er vermeiden auf Konfrontation zu gehen. Es ist oft sinnvoll die Punkte zu notieren und zu einem späteren Zeitpunkt darauf einzugehen. Der Mieter sollte sich also erst einen Lösungsvorschlag überlegen, bevor er mit dem Vermieter spricht.“

Sollte der Mieter seine Unterlagen gleich zum Termin mitnehmen?

„Üblicherweise laden Vermieter viele Interessenten auf einmal ein, um Zeit zu sparen. Am Ende des Terminmarathons können sie sich dann nicht mehr wirklich an jeden einzelnen Interessenten erinnern. Es ist ratsam ein kurzes Bewerbungsanschreiben mit Selbstauskunft und einem netten Lichtbild mitzunehmen und sicherheitshalber auch die entsprechenden Dokumente, um die Angaben zu belegen. Nur wenn Sie sich wirklich für die Wohnung bewerben wollen, sollten Sie dem Vermieter Ihre Unterlagen überlassen. Besprechen Sie mit ihm, ob er eine spezielle Selbstauskunft haben möchte bzw. in welcher Form er die Bonitätsunterlagen möchte“.

Wie kann der Mieter seine Chancen für die Zusage erhöhen?

„Der Vermieter wird nach der Besichtigung wissen wollen, wer sich für seine Wohnung interessiert. Um seine Chancen zu erhöhen sollte er zusagen, sobald er sich dafür entscheidet. Sogar wenn er sich schon beim Besichtigungstermin positiv geäußert hat, sollte er möglichst schnell und schriftlich, d.h. per E-Mail, zusagen. Zusätzlich sollten sie den Vermieter persönlich kontaktieren, um ihm die Zusage für die Wohnung zu geben“.

Grundsätzlich sollte sich der Mieter vor seiner Wohnungssuche gut am aktuellen Mietmarkt orientieren. Dann sollte er ein Profil erstellen, welche Kriterien sein neues Zuhause erfüllen sollte. Dies ist sinnvoll, um nicht unnötig viele Besichtigungen für Wohnungen zu vereinbaren, die ohnehin nicht in Frage kommen. Weitere gute Tipps, Angebote und Informationen finden Sie auf www.vermietspezialist.de oder unter www.traumwohnung-finden.de