Ist Ihr Energieausweis noch gültig?

Ist Ihr Energieausweis noch gültig?

Mit dem Energieausweis wird ein Gebäude energetisch bewertet. Die Grundlagen zur Erstellung dieses Dokuments werden in der Energieeinsparverordnung (EnEv) geregelt.

 

Wenn ein Gebäude errichtet, verändert oder erweitert wird muss ein Energiebedarfsausweis ausgestellt werden. Möchte man ein bebautes Grundstück vermieten oder verpachten ist man dazu verpflichtet dem Käufer beziehungsweise Mieter einen Energieausweis vorzulegen.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Energieausweisen: Der erste wird auf Grundlage der Berechnung des Energiebedarfs, der zweite anhand des gemessenen Energieverbrauchs des Gebäudes erstellt. Der Ausweis ist ab der Ausstellung 10 Jahre gültig.

 

Bei einigen Energieausweisen ist die 10-Jahres-Frist bereits abgelaufen oder läuft in absehbarer Zeit ab. Da der Eigentümer einer Immobilie beim  Verkauf oder bei der Vermietung zum Zeitpunkt der Besichtigung mit einem Interessenten einen gültigen Ausweis vorgelegen muß, sollten Sie die Gültigkeit Ihres Energieausweises überprüfen.

Um die Version des neuen Energieausweises vollständig zu verstehen, benötigt man eine Erläuterung zu den diversen Abkürzungen und Erklärungen. Wir haben hier einen hilfreichen Link zur Erläuterung:

 

https://www.co2online.de/modernisieren-und-bauen/energieausweis/energieausweis-lesen-verstehen/

 

Befindet sich ihre Eigentumswohnung in einer Wohnanlage wird sich normalerweise die Hausverwaltung um einen neuen Energieausweis bemühen.

Müssen Sie ihren Energieausweis selbst beschaffen, sollten Sie darauf achten, wann dieser seine Gültigkeit verliert und sich rechtzeitig um einen neuen Energieausweis bemühen, um potentiell Ärger zu vermeiden.

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für den Verkauf?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für den Verkauf?

Seit Mitte 2015 ist das Bestellerprinzip für die Vermittlung von Mietwohnungen in Anwendung. Diese gravierende Änderung hat die Immobilienbranche gewissermaßen durcheinander gebracht.

Nun wollen die Sozialdemokraten dieses Prinzip auch auf den Verkauf einer Immobilie übertragen.

Wir halten nichts von dieser weiteren Reglementierung. Der Verkäufer soll in Zukunft also grundsätzlich die Kosten des Maklerdienstes alleine tragen. Hintergrund hierfür ist, dass die Nebenkosten beim Erwerb einer Immobilie für den Käufer gesenkt werden sollen. Eine finanzielle Erleichterung soll dadurch erfolgen. Dies ist jedoch ein Trugschluss.

Die Kaufpreise werden, wenn dies der Markt zuläßt, steigen, d.h. die Courtage wird dann einfach eingepreist. Hinzu kommt bei höheren Kaufpreisen eine höhere Grunderwerbssteuer auf den Käufer zu. Verdienen tut daran also nur der Staat. Anders als bei der Vermietung werden beim Verkauf beide Parteien meist eingehender betreut und beraten. Ein Makler kann eine eher neutrale Position einnehmen und für alle Beteiligten eine optimale Lösung vermitteln.

Am aktuellen Immobilienmarkt ist es üblich die Provision zu teilen. Dies ist grundsätzlich eine faire Lösung und kann entsprechend dem Angebot und der Nachfrage am Markt angepasst werden. Eine einseitige Belastung des Verkäufers widerspricht eigentlich der Vertragsfreiheit. Vor allem beim Immobilienverkauf wünschen sich Verkäufer und Käufer durch den Service des Maklers einen professionellen Betreuer, der durch seine Erfahrung und Distanz den Ablauf des Verkaufs reibungslos und angenehm begleitet. Dieser Service sollte auch in Zukunft von beiden Parteien bezahlt werden.

Wohnen auf Zeit – attraktiver Trend in den Metropolen

Wohnen auf Zeit – attraktiver Trend in den Metropolen

Der Bedarf an einer vorübergehend gemieteten Wohnung steigt bei Berufstätigen ebenso wie bei Studenten stetig an.

In den letzten Jahren hat sich das Angebot an möblierten Wohnungen auf Zeit allerdings spürbar differenziert. Es gibt möblierte Wohnungen für die verschiedensten Ansprüche und Zielgruppen. Über die Hälfte der Vermietungen nimmt die Gruppe der Studenten in Anspruch. Aber auch Berufstätige mit limitierten Arbeitsprojekten benötigen diese Form der vorübergehenden Bleibe.

Von einfach-praktisch und preiswert bis zu elegant-luxuriös  – Der Markt bietet inzwischen ein breites Spektrum für jeden Geschmack. In Konkurrenz stehen diese trendigen Unterkünfte zu den herkömmlichen Hotels, welche bei monatsweiser Anmietung deutlich kostspieliger sind als ein möbliertes Apartment.

Ob Business Apartment, Serviced Apartments oder Studenten Apartments – alle sollen ein Gefühl vermitteln sich mehr zu Hause zu fühlen als in einem unpersönlichen Hotelzimmer. Je nach Mindestmietdauer bieten diese Apartments auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Wohnlösung. Beginnt jemand z.B. einen neuen Job, kann er so in Ruhe suchen und nach einigen Monaten die Familie in den neuen Heimatort nachholen. Die Möbel werden zwischenzeitlich eingelagert.

Wir vermitteln ab 2017 auch verstärkt möblierte Business-Apartments, um diesem Trend und der damit verbundenen Nachfrage entgegenzukommen.

Die komfortabel ausgestatteten Apartments können langfristig gemietet werden und haben den Anspruch, dass sich die Bewohner eher wie in der eigenen Wohnung fühlen als in einem Boardinghaus oder Hotel. Geschäftsleute, die das Besondere schätzen, nehmen dieses Angebot gerne in Anspruch.

 

 

Letzte Frist! Rauchwarnmelderpflicht in Bayern!

Bis wann müssen Rauchmelder spätestens installiert werden und wer kümmert sich darum?

Bis wann? Rauchmelder müssen bis spätestens 31.12.2017 installiert sein und zwar in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, sofern diese zu Aufenthaltsräumen führen.

Wer? Für den Einbau ist der Eigentümer der Immobilie verantwortlich. Bei Eigentumswohnungen kümmert sich in der Regel die Hausverwaltung darum. Dazu ist ein Beschlöuss der Eigentümergemeinschaft nötig.

Wie? Rauchwarnmelder müssen der DIN EN 14604 entsprechen. Ob dies der Fall ist, erkennt man an der CE-Kennzeichnung auf den Geräten. Geräte, die bei Haus & Grund Bayern erworben werden, entsprechen dieser DIN-Norm. Es empfehlen sich gerade in diesem Bereich hochwertige Geräte mit Batterien mit einer Mindestlebensdauer von 10 Jahren. Der Einbau muss nicht durch Fachbetriebe durchgeführt werden. Rauchwarnmelder lassen sich je nach Hersteller problemlos anbringen. Die Montage sollte möglichst in der Raummitte erfolgen oder zumindest einen halben Meter von der Wand entfernt.

Kosten? Für die Installation muss der Eigentümer aufkommen. Er kann allerdings diese Kosten als Modernisierungskosten auf den Mieter umlegen. Für die Wartung der Rauchmelder kann der Vermieter die Kosten ebenfalls grundsätzlich als Betriebskosten auf den Mieter umlegen. Hierfür muss allerdings eine Regelung in den Mietvertrag aufgenommen werden.

Mehr Informationen finden Sie unter:
http://www.hug-lauf.de/files/Rundschreiben_Rauchwarnmelder_-Mitglieder_1.pdf

Warum sollten Sie einen Profi mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beauftragen?

Wer sich mit dem Verkauf seiner Immobilie beschäftigt stellt sich meistens die Frage, ob er einen Makler beauftragen soll oder sich selbst darum kümmern soll. Manche Immobilienbesitzer verkaufen nicht zum ersten Mal und trauen sich diese Aufgabe zu. Es gibt drei Argumente, die definitiv für die Beauftragung eines Maklers sprechen.

  1. Marktkenntnis: Ein Makler, der sich professionell mit Immobiliengeschäften beschäftigt, wird regelmäßig damit konfrontiert, einen angemessenen Kaufpreis für die Immobilie seiner Auftraggeber zu ermitteln. Er hat einen Überblick darüber, zu welchem Kaufpreis verschiedenste Immobilien zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich verkauft werden. Daher fällt es ihm üblicherweise verhältnismäßig leicht, einen realistischen Kaufpreis für eine Immobilie zu ermitteln. Viele professionelle Maklerunternehmen suchen außerdem das Gespräch mit anderen Maklerkollegen und können so ihren Marktüberblick erweitern. Neben diesen umfangreichen Informationen beraten Makler tagtäglich eine große Anzahl an Kaufinteressenten. Sie sind ausgezeichnet darüber informiert, welche Budgets die verschiedenen Zielgruppen realisieren können und können diese Information auch für eine adäquate Wertermittlung verwenden.
  2. Neutrale Vermittler: Makler sind neutrale Vermittler und können die nötige Distanz wahren. Sie hängen nicht, wie der Verkäufer, mit ihrem „Herzblut“ an der Immobilie. Gerade bei Immobiliengeschäften können leicht Emotionen zwischen den Parteien ins Spiel kommen, die den erfolgreichen Verkauf gefährden können. Ein Makler kann die Bonität des Käufers ohne Zurückhaltung ausreichend prüfen und diplomatisch zwischen den Interessen des Verkäufers und Käufers vermitteln. Er kann auch verhindern, dass sich einer der Parteien auf Nebenabreden einläßt, die ihn in rechtliche Schwierigkeiten bringen können.
  3. Erfahrung und Sachkenntnis: Ein professioneller Makler verkauft nicht nur eine Immobilie im Jahr. Er muss sich immer wieder mit unterschiedlichen Immobilien beschäftigen. Bei jedem Verkauf können Besonderheiten auftreten und jeder Verkauf ist etwas anders. Dadurch kann er seinen Erfahrungsschatz ständig erweitern und tauscht sich meist auch unter anderen Maklerkollegen regelmäßig über „Sonderfälle“ aus. Er hält sich über rechtliche Neuigkeiten auf dem Laufenden und kann Verkäufer und Käufer auf rechtliche Aspekte, die er als notwendig erachtet, hinweisen. Die Parteien können diese dann mit dem Rechtsanwalt oder Notar abklären.

Wieso beauftragen Verkäufer also einen Makler?

Sie wünschen sich einen kompetenten Partner, der ihnen Sicherheit beim Verkauf ihrer Immobilie gibt und ihnen als neutraler Berater zur Seite steht.

Verwahrentgeld: das nette Wort für „Strafzins“ – jetzt zahlen wir den Banken Zinsen für unser Geld

Verwahrentgeld: das nette Wort für „Strafzins“ – jetzt zahlen wir den Banken Zinsen für unser Geld

Die Kehrseite der niedrigen Kreditzinsen ist, dass die Guthabenzinsen ebenfalls immens gefallen sind und jetzt sogar ins Negative gehen. Das heißt man muss inzwischen eine Art Strafzins bezahlen, dafür dass man Geld auf der Bank hat.

Und weil Strafzins nicht so toll klingt haben sich die Banken ein netteres Wort ausgedacht: das „Verwahrentgeld“ – mit anderen Worten wird uns die Leistung der Banken, dass Sie unser Geld sicher aufbewahren (verwahren), jetzt und in Zukunft in Rechnung gestellt.

Lange wurde in den Medien darüber spekuliert, dass dieser Schritt kommen würde. Ehrlich gesagt erschien mir das ein wenig unrealistisch und ich hätte nicht gedacht, dass dies wirklich umgesetzt werden würde und schon gar nicht, dass es mich persönlich betreffen würde. Doch dann bekam ich letzte Woche ein Schreiben von meiner Bank… Aber dazu später mehr.

Die Zinsen auf Sparguthaben sinken immer weiter – zuletzt als ich bei unserer Bank nachgefragt habe lag der Zins für Guthaben auf Kautionssparbücher bei 0,025% das heißt bei einer Mietkaution in Höhe von 2000,-€ erhält man pro Jahr eine Zinsgutschrift von 5,-€. Das reicht gerade mal für einen Eiskaffee und gleicht nicht im Geringsten die Inflation aus. (Die Nachfrage habe ich vor über einem Jahr gestellt, durchaus möglich, dass man inzwischen gar keine Zinsen mehr auf das Kautionssparbuch erhält…)

Ich bin kein Anlageberater und ich kenne mich mit den Produkten auf dem Markt hierzu nicht aus, aber ich habe mir sagen lassen: Während man früher bei höheren Beträgen durchaus noch 3% Zinsen auf sein Tagesgeldkonto bekommen konnte, ist es heute schon schwierig überhaupt noch 1% zu erhalten.

Offensichtlich müssen wir uns von dem klassischen Konzept verabschieden, dass die Bank mit unserem Geld arbeitet und uns dafür mit einem Zins entlohnt. Das Modell: Wir geben der Bank unser Geld indem wir es auf ein Sparbuch legen und erhalten dafür 1,5% Zinsen, Während es die Bank für 5% weitereicht und von der Differenz lebt, ist vorbei, denn die Banken bekommen Euros von der europäischen Zentralbank für 0% Zinsen, warum sollten Sie uns also etwas dafür bezahlen?

Ob die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank vernünftig oder nötig ist, das sollen andere entscheiden. Fakt ist, das „Verwahrentgeld“ ist keine Zeitungsente mehr und auch nichts was nur Millionäre betrifft, sondern es ist in unserem Leben und unserem Alltag angekommen.

Letzte Woche erhielt ich ein Schreiben unserer Bank. Ich hatte an meinem Konto eine Kleinigkeit umstellen lassen, dies zog nach sich, dass mir ungefähr 24 Seiten Kleingedrucktes zugesandt wurden und ich an 16 Stellen eine Unterschrift leisten musste. Soweit so gut. Ein Blatt erregte allerdings meine Aufmerksamkeit, da es mit einem Wort welches mir neu war – dem „Verwahrentgelt“ betitelt war.

Eine Recherche im Internet ergab, dass es sich hier um den oben beschriebenen Negativzins handelt. Ein Artikel aus der FAZ aus dem Jahr 2015 erwähnte die Einführung des Verwahrentgelts und dass dies nur auf Beträge über eine Million Euro Anwendung finden würde.

Ich habe also bei meiner Bank angerufen und nachgefragt, ob ich denn meine Zustimmung zu dem Verwahrentgeld erteilen müsse. Meine Sachbearbeiterin hat mir nett erklärt, dass es keine Unterschied macht, ob ich meine Einverständnis durch Unterschrift abgebe, oder nicht, da das Verwahrentgeld über Änderung der AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) sowieso vollzogen wird und ich dann mein Konto kündigen müsste, wenn ich nicht einverstanden wäre, was aber natürlich wenig bringen würde, da ziemlich sicher alle anderen Banken ähnlich verfahren würden.

Gut, das hatte ich mir so, oder so ähnlich, eh schon gedacht, aber da es nur Beträge über eine Million betrifft, dachte ich mir, ist es egal. Aber auch hier wurde ich von der Sachbearbeiterin korrigiert: inzwischen gilt das Verwahrentgelt ab € 250.000.- und wer weiß, ab nächstem Jahr vielleicht schon ab € 50.000,-.

Was ist die Konsequenz daraus und was hat dies mit dem Immobilienmarkt zu tun?

Nun, natürlich suchen Anleger Möglichkeiten, um Ihr Geld zu investieren und da es bei den Banken jetzt nicht nur keine Verzinsung sondern sogar Negativzinsen geben wird und ohnehin die wenigsten den Banken noch hohe Beträge anvertrauen wollen, wird weiterhin fleißig in Immobilien investiert.

Dies hat die Preise weiter in die Höhe getrieben. So sind die Verkaufserlöse pro qm in München erneut im Schnitt um ca. Ca. 10-15 Prozent zum Vorjahr gestiegen.

Daher ist im Moment ein guter Zeitpunkt, wenn man seine Immobilie verkaufen möchte. Wir haben aktuell Kunden für die wir Gewinne von 100 bis 200% zum ursprünglichen Kaufpreis erzielen konnten.

ABER, wenn Sie im Moment keine sinnvolle Verwendung für das erzielte Geld haben, kann ich Ihnen von einem Verkauf nur abraten.

Denn aus oben genannten Gründen und anderen, sind die Preise so gut, weil eben so viele Leute in „Betongold“ investieren wollen. Renditen von 2% oder weniger werden akzeptiert – Hauptsache das Geld ist sicher investiert. Da wäre es doch dumm zu verkaufen, oder?

Ja, außer Sie können das Geld aus dem Verkauf für etwas Besseres gebrauchen.

Gründe warum Kunden ihre Immobilie verkaufen sind:

  • Die Kinder wollen etwas Eigenes kaufen oder bauen und Eigenkapital wird gebraucht.
  • Der Zeitpunkt zum Verkauf ist gut, der Mieter hat gerade gekündigt und/oder die Zinsbindung bzw. der Kreditvertrag bei der Bank läuft aus und der Eigentümer möchte seine Wohnung verkaufen und in ein neueres Baujahr investieren.
  • Sie wollen ihr Leben genießen, auf große Weltreise gehen oder einfach für das hohe Alter vorbauen und eine altersgerechte Wohnung im betreuten Wohnen kaufen.
  • Oder die Eigentümer haben einfach keine Lust mehr auf die Vermietung, auf den ständigen Mieterwechsel und die damit verbundenen Kosten. Vielleicht haben sie die Wohnung auch nicht wirklich als Kapitalanlage gekauft, sondern z.B. als Studentenwohnung für ihre Kinder. Inzwischen sind ihre Kinder groß und wohnen längst in deren eigenen Haus. Warum also die ungeliebte Immobilie behalten?
  • Vielleicht gibt es auch Probleme mit Ihrer Immobilie – eine unangenehme Eigentümergemeinschaft, eine inkompetente Hausverwaltung, hohe Nebenkosten oder sogar demnächst anstehende Sanierungen mit hohen Sonderumlagen.

Was auch immer Ihr Grund sein mag um die Immobilie zu verkaufen, der Zeitpunkt ist im Moment sehr gut – selbst wenn Ihre Immobilie zu einer „Problemimmobilie“ geworden ist, oder auch wenn sie vermietet ist.

Wir erstellen für Sie kostenlos eine Markteinschätzung für den Kauf Ihrer Immobilie. Rufen Sie mich an unter: 089-89268412 oder schicken Sie mir eine E-Mail an rozmarin@bartsch-rozmarin.de.

Oder verwenden Sie unser Kontaktformular. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.